B2B-Marketing in der Autoindustrie: wo du Entscheider erreichst
Du verkaufst an Hersteller, Zulieferer oder Autohäuser. Dann brauchst du ein Umfeld, in dem deine Käufer lesen. Hier stehen die Fachmedien und Kanäle, die ich kenne. Zu jedem steht, wen es erreicht und wofür es taugt.
Ich verkaufe selbst Werbung. Deshalb steht hier keine Reichweite im Vergleich. Die Zahlen findest du in den verlinkten Mediadaten.
Stand: 27.10.2026 · Angaben aus den Mediadaten der Medien
Wo erreicht man Entscheider der Autoindustrie mit Werbung?
Vor allem in den Fachmedien der Branche. Die meisten verkaufen Werbung im Newsletter. Viele haben auch Webinare und Whitepaper im Angebot. Entscheidend ist also, welches Medium deine Käufer lesen. Ein Entwickler bei einem Zulieferer liest etwas anderes als ein Autohändler.
Welche Fachmedien gibt es, und wofür taugt welches?
Jedes Medium hat seinen Schwerpunkt. Manche erreichen das Management, andere Entwicklung, Produktion oder IT.
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Automobilwoche
Erreicht Entscheider und Führungskräfte bei Herstellern, Zulieferern und im Handel. Formate: Print, Newsletter, Advertorial, Webinar, Whitepaper, Video, Events.
Taugt für: breite Sichtbarkeit im Management der Branche.
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Automobil Industrie
Erreicht Geschäftsführer, Entwicklungs- und Konstruktionsleiter bei Herstellern und Zulieferern. Formate: Print, Newsletter, Podcast, Webinar, Whitepaper, Kongresse.
Taugt für: Entwicklung und Produktion. Die Preisliste ist öffentlich.
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Automobil Produktion
Erreicht Entscheider aus Einkauf, Entwicklung und Produktion bei Herstellern, Zulieferern und Ausrüstern. Formate: Magazin, Website, Newsletter.
Taugt für: Einkauf und Produktion.
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HANSER automotive
Erreicht Entwicklungs- und Testingenieure und technische Entscheider. Formate: Print, Newsletter, Webinar, Native Ads, Whitepaper, Account Based Marketing.
Taugt für: Elektronik und Software im Auto. Dazu gibt es viele Formate für Leads.
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Springer Professional Automobil + Motoren
Erreicht Ingenieure und Entscheider von der Vorentwicklung bis zur Produktionsplanung. Formate: Banner, Newsletter auf Deutsch und Englisch.
Taugt für: Ingenieure in Forschung und Entwicklung.
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automotiveIT
Erreicht Vorstände, CIOs und IT-Leiter. Dazu Leiter für Fahrzeugelektronik, vernetztes Auto und Fahrassistenz. Formate: Zeitschrift, Website, Newsletter, Kongress.
Taugt für: IT- und Software-Anbieter mit dem CIO als Ziel.
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AUTOMOBIL-ELEKTRONIK
Erreicht Manager, Ingenieure und Entwickler aus Pkw und Nutzfahrzeug. Formate: Fachzeitschrift, Portal, Kongress in Ludwigsburg.
Taugt für: Fahrzeugelektronik.
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kfz-betrieb
Erreicht Inhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte in Autohandel und Werkstatt. Formate: Print, Newsletter, Podcast, Banner, Events.
Taugt für: Anbieter, die an Autohäuser und Werkstätten verkaufen. Hersteller und Zulieferer erreichst du hier kaum.
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Automotive World
Erreicht vor allem Zulieferer und Hersteller weltweit. Formate: Banner, Newsletter-Sponsoring.
Taugt für: internationale Sichtbarkeit. Laut Media Pack 2025 sitzen rund 7 von 100 Lesern in Deutschland.
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Der Autopreneur
Erreicht Fach- und Führungskräfte der Autoindustrie. Formate: Newsletter, Podcast, YouTube, LinkedIn.
Taugt für: Angebote, die man erst erklären muss. Hier spricht eine Stimme aus der Branche über dein Produkt.
Newsletter, Podcast oder LinkedIn: welcher Kanal wofür?
Jeder Kanal hat einen anderen Job. Oft lohnt eine Mischung.
- Newsletter. Er landet direkt im Postfach. Gut für ein Whitepaper oder eine Einladung zum Webinar. Fast jedes Fachmedium oben bietet einen.
- Podcast und YouTube. Hier ist Zeit zum Erklären. Gut für ein Angebot, das man erst erklären muss. Podcast-Werbung bieten unter anderem Automobil Industrie, kfz-betrieb und Der Autopreneur an.
- LinkedIn. Mit LinkedIn Ads wählst du die Zielgruppe selbst. Nach Branche, Firmengröße, Funktion und Hierarchie. Oder du lädst eine Liste deiner Ziel-Firmen hoch. Deine Anzeige erscheint dann im Feed. Ein Fachartikel daneben fehlt. LinkedIn-Hilfe →
Woran erkennt man das passende Medium?
An der Leserschaft. Die Reichweite allein sagt wenig. 3 Fragen helfen vor der Buchung:
- Wer liest? Funktion, Hierarchie, Hersteller oder Zulieferer. Die meisten Mediadaten nennen das
- Welche Zahl ist gemeint? Auflage, Newsletter-Abos und Seitenaufrufe sind 3 verschiedene Dinge
- Was kommt zurück? Klicks, Anmeldungen oder Leads. Frag vorher, was gemessen wird
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